+49 (0)711 / 164 31 -14
INFO@RUDOLFSTEINERHAUS.ORG
  • Lange Nacht
    • Start
    • Programm
    • Infos
    • Partner
  • Veranstaltungen
    • Veranstaltungskalender
    • Regelmäßige Veranstaltungen
    • Mediathek
    • Programmheft
    • Newsletter
  • Das Haus
    • Spendenaufruf
    • Offene Stellen
    • News-Blog
    • Philosophie und Geschichte
    • Kunstgalerie
    • Bibliothek
    • Blindenhörbibliothek
    • Vermietung
  • Über uns
    • Rudolf Steiner Haus Organisation (RSHO)
    • Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart (AGS)
    • Arbeitszentrum Stuttgart (AZS)
    • Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland (AGiD)
    • Zweige in Stuttgart
    • Bauforum
    • Weitere Einrichtungen
  • Kontakt
    • Büro (RSHO)
    • Mitgliederbüro (AZ)
    • Vermietung
    • Spenden
    • Mitglied werden
< nächster Eintrag
vorheriger Eintrag >
16.04.2020 / 10:45

Das Corona-Virus als Ausdruck globaler Disbalance

Eine kleine Presseschau von Sebastian Knust

Flugverkehr über Europa, vor und während der Beschränkungen durch die Corona-Krise (Quelle: European Control)

Jenseits der „Akut-Berichterstattung“ über das Ausmaß von Covid-19 und den gemeinhin bekannten gesellschaftlichen Maßnahmen möchte ich einen kleinen subjektiven Überblick geben über erweiterte Perspektiven zur Krise.
 
Covid-19 ist eine Krankheit, die unsere Lungen befällt. Diese sind das Organ des Austauschs schlechthin. Einatmen, ausatmen, innen und außen, Ich und Umgebung werden immer wieder neu ausbalanciert. Welches Bild ergibt sich durch den offensichtlichen Mangel an Balance, der zu dieser Lungenkrankheit führt? Diese und andere Fragen beschäftigen Georg Soldner und Matthias Girke von der Medizinischen Sektion am Goetheanum.  ZUM ARTIKEL >
 
Bazillen machen nicht krank. Sie sind eine physische Begleiterscheinung der Krankheit. Der anthroposophische Arzt Christian Büttner fasst einige grundlegende Gedanken zu Bazillen von Rudolf Steiner zusammen. Er zeigt damit auf, dass vor allem geistig-seelische Heilmittel eingesetzt werden müssen. Außerdem sieht er in der jetzigen Situation auch eine Chance zum Innehalten, sogar zu Dankbarkeit gegenüber der Krankheit.  ZUM ARTIKEL > Der Facharzt und Dozent an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Thomas Hardtmuth erweitert den Blick auf die Welt der Viren in einem Artikel im "Jahrbuch für Goetheanismus 2019". Es handelt sich nicht um rein krankmachende Giftwesen, sondern die Viren sind Werkzeuge einer globalen genetischen Kommunikation unter den Organismen. Sie liefern die Bausteine für Weiterentwicklung und Artenvielfalt!
JAHRBUCH BESTELLEN >

Otto Scharmer, Dozent am „MIT“ und Mitbegründer des „Presencing Institute“ in den USA, sieht in dem Virus einen Spiegel, der uns vorgehalten wird. Können wir „vom Ego zum Öko“ kommen? Wie wachsen wir angesichts der Krise zusammen und nicht auseinander?  ZUM ARTIKEL >

Auf die Chancen zur Weiterentwicklung durch die Krise macht der Zukunftsforscher Matthias Horx aufmerksam. In seinem Artikel „Nichts wird so sein wie zuvor“ macht er mittels Re-gnose (als Gegenpart zur Prognose) von einem Standpunkt in naher Zukunft einen hoffnungsvollen „Rückblick“ auf unser   e aktuelle Situation und die bis dahin eingetretenen Entwicklungen.  ZUM ARTIKEL >

Welthunger, Suchtproblematik, Autoimmunkrankheiten, Selbstmord oder der ökologische Kollaps haben die Marschrichtung unserer Gesellschaft nicht wirklich aufgehalten. Covid-19 schon. Warum? Das fragt sich Charles Eisenstein, amerikanischer Philosoph und Vordenker der „Occupy-Bewegung".  ZUM ARTIKEL >

Markus Gabriel ist Philosoph und Professor an der Uni Bonn. Er fragt sich: „Ist vielleicht doch das Ökosystem der Erde ein gigantisches Lebewesen? Ist das Corona-Virus eine Immunreaktion des Planeten gegen die Hybris des Menschen, der unzählige Lebewesen aus Profitgier zerstört?“. Daher fordert er eine metaphysische „Pandemie“ eigentlich ein altgriechischer Ausdruck, der bedeutet: „Versammlung aller Völker“.  ZUM ARTIKEL >

Der Geisteswissenschaftler und Anthroposoph Jörg Ewertowski reflektiert die Situation der Anthroposophen in der Krise - und die Herausforderung, keine einfachen Floskeln von Steiner zu übernehmen, sondern durch das richtige Studium zu wirklich heilsamer Spiritualität zu gelangen.  ZUM ARTIKEL >

In der vielbeachteten Rede von Angela Merkel am 18. März fehlen einige Aspekte. Dies ist dem biologisch-dynamischen Landwirt und Sozialgestalter Hans Suppenkämper aufgefallen. Er hat sie für uns treffend ergänzt.  ZUM ARTIKEL >
 
Zuletzt wurde in dem Buch "Stichwort Epidemien" eine Fundgrube an Textstellen im schriftlichen Werk Rudolf Steiners zusammengestellt. BUCH BESTELLEN >

< nächster Eintrag
vorheriger Eintrag >

Veranstaltungen

16.09.26  19:00   –   20:30

Mut und michaelische Spiritualität

Was machen zeitgenössische Filme sichtbar?

AGS, Mittwochabend

RS-Haus – Großer Saal

18.09.26  18:00   –   19:30

Walther Roggenkamp und der anthroposophische Kunstimpuls

Zur Feier des 100. Geburtstags

Kunst

RS-Haus – Großer Saal

19.09.26  10:00   –   17:30

Was ist „gutes Wasser“?

Wasser kennenlernen - erleben - ein flüssiges Denken entwickeln

AZS, Begegnungstag

Rudolf Steiner Haus Stuttgart

20.09.26  10:00   –   17:00

Michael-Zweig

VON DER ZUSAMMENARBEIT ALTER UND JUNGER SEELEN IN DER ANTHROPOSOPHISCHEN BEWEGUNG

Seminar

Rudolf Steiner Haus Stuttgart

20.09.26  11:15   –   12:00

Vernissage einBLICKE - anBLICKE

EDGAR SPITTLER, MALEREI UND GRAFIK

Kunst

RS-Haus – Cafeteria

20.09.26  17:00   –   18:30

Iphigenie auf Tauris

Schauspiel von J.W. Goethe

Kunst

RS-Haus – Großer Saal

23.09.26  19:00   –   20:30

Krieg und Frieden

Wie werden wir friedensfähig?

AGS, Mittwochabend

RS-Haus – Großer Saal

25.09.26  17:00   –  26.09.26   17:00

Waldorfpädagogik und Anthroposophie

Initiativtagung mit Impulsbeiträgen und Gesprächsgruppen

Tagung

Rudolf Steiner Haus Stuttgart

Weitere Events

Zur Uhlandshöhe 10  |  70188 Stuttgart
Telefon  +49 (0)711 / 164 31 -14
infonoSpam@rudolfsteinerhaus.org

Newsletter
Mediathek
Veranstaltungen

Kontakt
Spenden
Mitglied werden

© Rudolf Steiner Haus Stuttgart

ImpressumDatenschutz