mit ANGELIKA SANDTMANN
RS-Haus – Großer Saal
AGS, Mittwochabend
Welche Auswirkungen hat es auf das soziale Leben, wenn das Denken vernachlässigt wird, man in Denkbequemlichkeiten verweilt? Erhellende Perspektiven darauf öffnet die politische Denkerin Hannah Arendt mit ihrer Entdeckung der „Banalität des Bösen“ und ihrem Ringen um ein Denken „ohne Geländer“. Im Vortrag soll der Bogen gespannt werden von Arendts frühem Aufbegehren gegen ein totes Gelehrtendenken, über ihr Verständnis des Denkens als Tätigkeit bis hin zu den sozialen Konsequenzen, die sich daraus ergeben.
ANGELIKA SANDTMANN, geb. 1962, Studium der Germanistik und Philosophie, derzeit in der Leitung der Forschungsstelle Dialogische Kultur. Früher Mitwirkende im Friedrich von Hardenberg Institut für Kulturwissenschaften, Redakteurin der Zeitschrift Die Drei, bis 2023 Mitglied im Arbeitskollegium der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland.
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KOSTEN Eintritt frei, Spenden erbeten
VERANSTALTER Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart
RS-Haus – Großer Saal
Zur Uhlandshöhe 10
70188 Stuttgart
Tel +49 (0) 711 / 164 31 -14
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18.02.26 19:00 – 20:30
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RS-Haus – Großer Saal
21.02.26 16:00 – 20:30
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AGS, Kunst
Rudolf Steiner Haus Stuttgart
25.02.26 19:00 – 20:30
AGS, Mittwochabend
RS-Haus – Großer Saal
04.03.26 19:00 – 20:30
AGS, Mittwochabend
RS-Haus – Großer Saal
07.03.26 10:00 – 17:00
MIT FEDAA ALDEBAL (STUTTGART), PROF. DR. CHRISTOPH HUECK (TÜBINGEN) UND ANDREAS NEIDER (STUTTGART)
Kolloquium
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11.03.26 19:00 – 20:30
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AGS, Mittwochabend
RS-Haus – Großer Saal
18.03.26 19:00 – 20:30
Beiträge der Anthroposophie zu einer nachhaltigen Entwicklung
AGS, Mittwochabend
RS-Haus – Großer Saal