Über die Bedingungen neuer Einweihungswege
Im Februar 1924 begann Rudolf Steiner mit der 1. Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft ein esoterisches Wirken, das eine vollständige Erneuerung geistiger Wege darstellt.
100 Jahre später stehen wir am Anfang des Verständnisses der Radikalität dieses Weges, der den Menschen als freies, geistiges Wesen vollständig ernst nimmt und ebenso am Anfang des Verständnisses des Erzengels Michael, der diesen Weg als Schulungsweg den Menschen ermöglicht und lehrt.
ALEXANDRA HANDWERK, geboren 1972 in Lübeck, hat Anthroposophie zu ihrem Beruf gemacht. Sie arbeitet in der Leitung der Anthroposophischen Gesellschaft Stuttgart mit, ist Klassenleserin in Stuttgart und Heidelberg und ist selbständig als Vortragsrednerin und als Entwicklungsbegleiterin von Menschen und Institutionen unterwegs. Sie ist verheiratet und hat vier fast erwachsene Kinder.
KONTAKT ags@rudolfsteinerhaus.org
KOSTEN Eintritt frei, Spenden erbeten
VERANSTALTER Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart
| Dr. Ruth Ewertowski
Ich erinnere mich an einen Ostergottesdienst vor vielen Jahren in einer Frankfurter evangelischen Kirche, in dem der Pfarrer die Gemeinde zu einem Bekenntnis zur Auferstehung aufforderte: Dreimal…
| Dr. Jörg Ewertowski
Jenseits von Pessimismus und Optimismus Wenn wir denken, sind wir antisozial. Diese Behauptung ist keine Intellektuellenschelte und keine Aufforderung, uns vom Denken abzuwenden und…
| Dr. René Madeleyn
Soeben bereite ich einen Vortrag darüber vor, dass das Gehirn ein Spiegel und nicht in der Lage sei, Gedanken selbst zu erzeugen. Das berührt natürlich auch die Frage nach der…
| Rosina Breyer
Liebe Interessierte, in meinem Freundeskreis sehnen sich zurzeit viele Menschen nach Vertiefung. Auch wir Anthroposophen werden in den Strudel der Beschleunigung hineingerissen, der sich im…
| Dr. Christoph Hueck
Rudolf Steiners Ideen für eine gesunde soziale Ordnung umfassen ein freies geistiges Leben, eine geregelte rechtliche Sphäre, und einen sicheren,…
| Dr. Ruth Ewertowski
Der November ist ein Monat voll stiller Feiertage (Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag). In dieser Zeit befassen wir uns mehr als zu jeder anderen…
| Martin Merckens
Wir gehen in die Michaeli-Zeit hinein. Jene Zeit, von der Rudolf Steiner sagt, dass sie eine Festeszeit ist, die wir heute eigentlich noch nicht wirklich zu feiern wissen, beziehungsweise uns dabei…
| Marco Bindelli
"Verliere Dich, um Dich zu finden": So paradox wird die Johanni Stimmung in den Wochensprüchen eingeleitet. So ähnlich wird sie dann in den darauf folgenden Sprüchen in Variationen immer wieder…