und seine Beziehung zur anthroposophischen Bewegung in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Die anthroposophische Bewegung unterscheidet sich von den meisten spirituellen, religiösen und wissenschaftlichen Strömungen der Gegenwart dadurch, dass sie keine reine Weltanschauung darstellt, sondern sich auf allen Gebieten des menschlichen Lebens bis in die Praxis hinein als wirksam erwiesen hat. Dieser Bezug zur Lebenspraxis, der auch Rudolf Steiner selbst auszeichnet, ist ein Alleinstellungsmerkmal, das mit dem Rosenkreuzertum und der Individualität des Christian Rosenkreuz etwas zu tun hat. Diese Zusammenhänge wird der Vortrag im Hinblick auf ihre Geschichte, ihre Gegenwart und Zukunftsperspektiven beleuchten.
ANDREAS NEIDER, geb. 1958, Studium der Philosophie, Ethnologie, Geschichte und Politologie. 17 Jahre Tätigkeit im Verlag Freies Geistesleben, als Lektor und als Verleger. 2015 Mitbegründer der Akanthos-Akademie Stuttgart e.V. Referent für Anthroposophie, Meditation, Medienpädagogik sowie die Kritik der digitalen Transformation. Zahlreiche Veröffentlichungen im Verlag Freies Geistesleben und im Rudolf Steiner Verlag (Dornach/CH).
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KOSTEN Eintritt frei, Spenden erbeten
VERANSTALTER Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart
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