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Das Verhältnis von geisteswissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Forschung: Widerspruch oder zukunftsträchtige Brückenbildung ?

Achtung - Vortrag wurde verschoben

von DR. JAN VAGEDES | 05/10/2023

Ganz im Sinne Goethes ist der Mensch Bürger zweier Welten und als Suchender, Fragender und Forschender ein Wissen-Schaf­fender (Wissenschaftler) im Bereich der Geistes- und Natur-Wissenschaften. Im Verlauf der Zeit sind die selbstauferlegten Qualitätskriterien der naturwissenschaftlichen Forschung immer anspruchsvoller geworden. Rudolf Steiner, der ein Verehrer der Naturwissenschaften war, forderte für Forschung im Bereich des Geistigen ebenso anspruchsvolle Qualitätskriterien. Wie sehen die methodischen Ansätze Rudolf Steiners für die Geistesfor­schung aus, stehen sie im Widerspruch oder sind sie brücken­bildend im Einklang mit moderner naturwissenschaftlichen For­schung?

DR. JAN VAGEDES studier­te Philosophie und Medizin in München, er ist leitender Arzt der Abteilung für Kinderheil­kunde an der Filderklinik, wis­senschaftlicher Mitarbeiter der Universität Tübingen, Leiter des Forschungsinstituts ARCIM In­stitute, Vorstandsvorsitzender des Medizinischen Seminars Bad Boll, zusammen mit Georg Soldner Autor des GU-Buches „Das Kindergesundheitsbuch“ und als Referent im In- und Ausland tätig.

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