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Die Apokalypse des Johannes

WOCHENENDVERANSTALTUNG DES EURYTHMEUM STUTTGART, DER ANTHROPOSOPHISCHE GESELLSCHAFT STUTTGART UND DES ARBEITSZENTRUM STUTTGART MIT HANS-BERND NEUMANN UND DER EURYTHMIEPROJEKTBÜHNE GIOIA FALK

von HANS-BERND NEUMANN, EURYTHMIEPROJEKTBÜHNE GIOIA FALK | 15.11.2025

Rudolf Steiner Haus und Eurythmeum Wochenendveranstaltung

Ich Johannes euer Bruder... Worum es in der Apokalypse geht
VORTRAG, Sa 15.11. um 19.00 Uhr, Cafeteria
Die Apokalypse des Johannes ist als Werk ähnlich aufgebaut wie das Johannesevangelium. Beide Texte haben einen Prolog (Apo 1, 1-8), einen Haupttext, der sich strukturell um eine Mitte (Apokalypse 12) anordnet und einen Epilog. Die Mitte der Apokalypse schildert die Geburt eines Knabens. Es stellt sich die Frage, wer ist die Frau im Himmel, welche den Knaben gebiert und und wer ist dieser Knabe? Der Haupttext der Apokalypse beginnt (Apokalypse 1, Vers 9) mit dem Wort „ICH“ (griechisch) Ego. Kein gebildeter Jude oder Grieche würde ein Werk mit dem Wort ICH beginnen. Das ist extrem schlechter Stil. Der Schreiber der Apokalypse ist gebildet. Warum also fängt der Haupttext der Apokalypse mit einen Stilbruch an? Oder will Johannes schon mit dem ersten Wort uns direkt ins Zentrum führen? 

Ich sah, ich hörte, ich wurde ergriffen - Imagination, Inspiration und Intuition
SEMINAR, So 16.11. um 11.30 Uhr, Cafeteria
Steiner beschreibt drei Bewusstseinsebnen, wie die geistige Welt wahrgenommen wird. Ein Bewusstsein der flüssigen Bilder, ein Bewusstsein der inneren Töne und als drittes ein Erlebnis des berührtwerdens durch geistige Wesen. Die Kenntnis der drei Bewusstseinsebenen ist der strukturelle Schlüssel für die Bilder, Motive und Wesen in der Apokalypse. Ein Beispiel: „Das Tier sah aus wie das Lamm, sprach aber wie ein Drache“: Den Widersacher des Christus ist auf der Ebene des Bilderbewusstseins nicht zu unterscheiden von Christus. Erst wenn man „hört“: wer spricht oder was spricht sich aus, kann man dieses Tier erkennen. 

Apokalyptische Reiter und Posaunen
EURYTHMIEAUFFÜHRUNG, So 16.11. um 16.30 Uhr, Eurythmeum
Die Apokalypse des Evangelisten Johannes ist ein Werk, das sich in grossen Bildern auf die Zukunft der Menschheit bezieht. Johannes‘ innere Schau ist so sprachgewaltig und klar, dass Gottanwesenheit erlebt werden kann. Gotteshinwendung wird erweckt. Die Entscheidung eines jeden Menschen war und ist gefordert.
Rudolf Steiner erläutert in grossen Zügen die Epochen der «Versiegelung» Geistiger Taten in der Menschenseele durch die Kulturepochen hindurch und deren «Entsiegelung» durch die Epochen der apokalyptischen Reiter, bis in die ferne Zukunft hinein. Es hat schon begonnen. Je nach der Entscheidung der einzelnen Menschenseele schaut Johannes die Folgen auf Erden durch die 7 Engel mit ihren Posaunen.
Doch was als Schrecken der Menschheit auf der Erde wütet, kann getröstet, gerettet und geheilt werden durch das Buch. Das «Buch der Liebe».
TEXT: Die Offenbarungen des Johannes, aus Kapitel 5-11
MUSIK: Henri Tomasi, aus Posaunenkonzert  

HANS-BERND NEUMANN, geb. 1964, verheiratet, vier erwachsene Kinder, Studium der Physik und Theologie, Promotion in der Festkörperphysik, Priesterweihe 1999, Gemeindepfarrer in der Christengemeinschaft, zur Zeit in die Gemeinde Kassel entsandt.

INFOS & ANMELDUNG bis Mo. 10.11.2025
KONTAKT Ariane Pawlicki, Tel. 0711 16431-31, sekretariat@arbeitszentrum-stuttgart.de
KOSTEN Vortrag 15,-, Seminar 15,-, Eurthmieaufführung : regulär 30,-, ermäßigt: 20,- , Studenten 15,-, Nur Vortrag und Seminar zusammen:  20,- , Vortrag, Seminar und Eurythmie zusammen: 45,-
ORT Rudolf Steiner Haus, Zur Uhlandshöhe 10, 70188 Stuttgart und Eurythmeum, Zur Uhlandshöhe 8, 70188 Stuttgart
VERANSTALTER Eurythmeum Stuttgart, Anthroposophische Gesellschaft Stuttgart, Arbeitszentrum Stuttgart

 

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