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Echnaton und das Wiedererscheinen der ägyptischen Kultur in unserer Zeit

von JOHANNES GREINER, ANDREAS NEIDER | 14.12.2025

TAGESSEMINAR MIT JOHANNES GREINER (DORNACH/CH) UND ANDREAS NEIDER (STUTTGART/D).

Im Jahr 1912 wurde in Amarna, im mittleren Ägypten eine ganze Stadt entdeckt, deren Überreste auf eine völlig neue Kultur im Ägypten des 14. Jahrhunderts v. Chr. hindeuteten. Am bekanntesten wurde in sehr kurzer Zeit die von deutschen Ausgräbern dort gefundene Büste der Nofretete, der Frau des Pharaos Amenophis IV., der sich selbst Echnaton nannte. Der von ihm begründete Sonnenkult brach mit den alten Traditionen der ägyptischen Mysterienkultur und bildete den Ausgangspunkt für den später in der jüdisch-christlichen Tradition sich weiter entwickelnden Monotheismus. Rudolf Steiner hat in der sogenannten „ägyptischen Szene“ seines 4. Mysteriendramas ein besonderes Licht auf diesen durch Echnaton bewirkten Umschwung der altägyptischen Kultur geworfen.
In diesem Tagesseminar werden die Zeugnisse dieser Kultur und ihr Zusammenhang mit der Wiederkehr bzw. Spiegelung dieser Kultur in unserem Zeitalter untersucht, auch im Zusammenhang mit den vier Josephsromanen, dem umfangreichsten literarischen Werk von Thomas Mann.

1. J. Greiner: Amarna – die Stadt des Herzens

2. A. Neider: Das Wiedererscheinen der ägypt.-chaldä. Kulturepoche im 19. und 20. Jhh. und die besondere Bedeutung Echnatons für unser Zeitalter

3. A. Neider: Das Wiedererscheinen der ägyptisch-chaldäischen Kulturepoche in den vier Josephsromanen von Thomas Mann

4. J. Greiner: Von Amarna nach Dornach – Echnaton und Rudolf Steiner

Bitte bei Laurence Godard und Andreas Neider anmelden:
Tel. 07157 523 577, aneider@gmx.de Danke.
Das Seminar kann nur als Ganzes besucht werden!
Normalpreis 75,- €, Förderpreis 95,- €, Ermäßigt 60,- €.

Sie entscheiden selbst.

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