Einladung zu einem Hochschul-Kolloquium der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland
Wie auch in den ersten drei Kolloquien im November 2020, 2021 und 2022 in Hamburg geht es um Entwicklungsperspektiven für individuelles und gemeinschaftliches Wirken innerhalb der Michael-Schule. Die Vielfalt der bereits bestehenden Arbeitszusammenhänge und deren methodische Üb-Prozesse sollen weiter vertieft wahrgenommen werden können. Diesmal geht es in allen Gruppen um den übenden Umgang mit den Mantren der 11. Klassenstunde. Neu ist, dass wir auch im Plenum gemeinsame Üb-Elemente versuchen und zum Abschluss eine Art künstlerisch-meditative Festgestaltung anstreben. Das Kolloquium wird wieder schwerpunktmäßig aus vielen Üb-Gruppen und deren Auswertung im Plenum bestehen. Impulsbeiträge zu Motiven der Hochschularbeit durch Elisabeth Wutte und Dorian Schmidt werden inhaltliche Akzente setzen. Unser Anliegen ist es, den Entfaltungsraum einer zukunftsfähigen Hochschule weiter zu stärken. Sie sind herzlich eingeladen mitzuwirken.
Es geht uns bei diesem Kolloquium nicht um eine groß angelegte Tagung, sondern vielmehr um einen Prozess der Begegnung, um Wahrnehmung, um konkrete Üb-Prozesse und den Austausch von Erfahrungen und Fragen. Gemeint ist ein überregionales Kolloquium mit 50 bis 70 Menschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung basiert auf der Mitgliedschaft in der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Menschen, die sich mit dem Anliegen dieser Veranstaltung besonders verbunden fühlen und keine Hochschulmitglieder sind, sind herzlich willkommen und können durch ein Vorgespräch mit Matthias Bölts (040/4133162) oder Michael Schmock (0171/8018772) ihre Teilnahme klären.
Initiative und Verantwortung dieses Kolloquiums liegen bei Matthias Bölts und Michael Schmock in Zusammenhang mit der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland und der Allgemeinen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach.
Vorbereitungskreis: Monika Elbert, Antje Putzke, Christine Rüter, Anke Steinmetz, Gerhart Stocker, Marcus Gerhardts, Michael Schmock, Matthias Bölts
Anmeldung: per E-Mail, Fax oder Telefon (mit Angabe der Verpflegung) bis zum 1.11.2023 an das Büro der AG in Deutschland: info@anthroposophische-gesellschaft.org,
Tel: 0711-1643121, Fax:0711-1643130.
Für das Kolloquium wird keine Teilnehmergebühr erhoben.
Verpflegung: (bio) Abendessen Freitag 12.- Euro, Mittagessen Samstag 12.- Euro. Anmeldung erforderlich!
Tagungsort: Rudolf-Steiner-Haus Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, 70188 Stuttgart
Übernachtungen: Sind selbst zu buchen. Empfehlungen für Hotels in der fußläufigen Umgebung (ca. 10 Minuten): City Hotel (0711-210810), Hotel am Urachplatz (0711-91251057). Gute und kostengünstigere Einzel- und Doppelzimmer vergibt auch die Jugendherberge Stuttgart (5 Minuten zum Tagungsort).
| Dr. Ruth Ewertowski
Ich erinnere mich an einen Ostergottesdienst vor vielen Jahren in einer Frankfurter evangelischen Kirche, in dem der Pfarrer die Gemeinde zu einem Bekenntnis zur Auferstehung aufforderte: Dreimal…
| Dr. Jörg Ewertowski
Jenseits von Pessimismus und Optimismus Wenn wir denken, sind wir antisozial. Diese Behauptung ist keine Intellektuellenschelte und keine Aufforderung, uns vom Denken abzuwenden und…
| Dr. René Madeleyn
Soeben bereite ich einen Vortrag darüber vor, dass das Gehirn ein Spiegel und nicht in der Lage sei, Gedanken selbst zu erzeugen. Das berührt natürlich auch die Frage nach der…
| Rosina Breyer
Liebe Interessierte, in meinem Freundeskreis sehnen sich zurzeit viele Menschen nach Vertiefung. Auch wir Anthroposophen werden in den Strudel der Beschleunigung hineingerissen, der sich im…
| Dr. Christoph Hueck
Rudolf Steiners Ideen für eine gesunde soziale Ordnung umfassen ein freies geistiges Leben, eine geregelte rechtliche Sphäre, und einen sicheren,…
| Dr. Ruth Ewertowski
Der November ist ein Monat voll stiller Feiertage (Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag). In dieser Zeit befassen wir uns mehr als zu jeder anderen…
| Martin Merckens
Wir gehen in die Michaeli-Zeit hinein. Jene Zeit, von der Rudolf Steiner sagt, dass sie eine Festeszeit ist, die wir heute eigentlich noch nicht wirklich zu feiern wissen, beziehungsweise uns dabei…
| Marco Bindelli
"Verliere Dich, um Dich zu finden": So paradox wird die Johanni Stimmung in den Wochensprüchen eingeleitet. So ähnlich wird sie dann in den darauf folgenden Sprüchen in Variationen immer wieder…